Brustvergrößerung Facelift Fettabsaugung

Brustverkleinerung

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Brustverkleinerung

Brustverkleinerung

Übermäßig zu große Brüste gehen in der Regel mit übermäßig belastenden Schmerzen einher.
Hier hilft eine operative Brustverkleinerung.

Rückenschmerzen, die oft in ein chronisches Leiden übergehen sind die sichere Folge. Es kommt zu Einschränkungen im sozialen Leben, die Vernachlässigung von sportlichen Aktivitäten und eine damit verbundene Gewichtszunahme sind weit verbreitet bei den betroffenen Frauen.

Die operative Brustverkleinerung verhilft zu entscheidenden Verbesserungen.

Leider werden die Kosten einer Brustverkleinerung OP oft nicht von den zuständigen Krankenkasse übernommen.

Dies trifft besonders für Patientinnen aus Deutschland,Schweiz und Österreich zu.

Bitte informieren Sie sich ausführlich über diese zweckmäßige Schönheitsoperation auf unserer Brustverkleinerung Informationsseite.

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Brustverkleinerung OP Infos

Auf Grund eine Brustverkleinerung wird das Kapazität der Brust verringert und die Brust gestrafft. Der Bewegungsapparat wird entlastet, die Freizügigkeit erweitert und die Brust wieder fester und attraktiver.
Ein zu großer Busen ist häufig die Ursache für körperliche und seelische Beeinträchtigungen. Die Größe und das Ballast der Brüste rufen bei betroffenen Frauen Verspannungen und Haltungsschäden - oft in Zusammensetzung mit Kopfschmerzen - hervor. Die Freizügigkeit ist immens eingeschränkt und das zusätzliche Nachlassen der natürlichen Spannkraft der Haut führt zu hängenden Brüsten.

Im Gültigkeitsbereich eines persönlichen, individuellen Voroperationsgespräches werden Sie über die Möglichkeiten, den Umfang und die Risiken einer Brustverkleinerung informiert. Vor dem Brustverkleinerungs-Eingriff werden vom Arzt die vorgesehenen Schnittverläufe auf die Haut gezeichnet. Dann werden Haut, überschüssiges Fett- und Drüsengewebe entfernt, die Brust neu geformt und die Brustwarze an die definierte Position verlagert.

Der Brustverkleinerungs-Eingriff dauert zwei bis drei Stunden und wird in Vollnarkose durchgeführt. Nach einer Brustverkleinerung ist meist ein stationärer Aufenthalt von einem bis drei Tage vorgeschrieben. Durch die angewendete Operationsmethode können Narben möglichst klein und sozusagen unsichtbar gehalten werden. Die Fäden werden in der Regel ca. zwei Wochen nach einer Brustverkleinerung entfernt

Gönnen Sie sich nach der Brustverkleinerung eine persönliche Erholungsphase von ein bis zwei Wochen. Tragen Sie nach der Brustverkleinerungs-OP etwa einen Monat den vom Doktor empfohlenen BH. Aufpflegen Sie die Narben ausschließlich mit den dafür empfohlenen Produkten.

Anfangen Sie nicht zu früh mit sportlichen Aktivitäten - erst nach Besprechung mit Ihrem Arzt. Halten Sie die regelmäßigen Überprüfungn ein, um Nebenwirkungen sozusagen auszuschließen.
Die Operation erfolgt in Narkose.
Es existieren eine Menge Operationstechniken, deren Verwendung unter anderem von der Größe und Beschaffenheit der Brust abhängig ist. Die Schnittführung verläuft am Rand des Warzenhofs und von gegenwärtig senkrecht herunter in die Brustumschlagfalte. Bei mittelgroßen und großen Brüsten wird ein anderweitig quer in der Umschlagfalte liegender Schnitt nötig. Entfernt wird das Drüsengewebe und Fettgewebe, nicht nur aus dem unteren Brustbereich. Des Weiteren wird die überschüssige Haut entfernt, wodurch ein Straffungseffekt resultiert. Bei allen Schnittführungen muss die Brustwarze an eine neue Position versetzt werden. Zu diesem Punkt zwingend sie einen Stamm, über den sie die Blutversorgung erhält. Diese Versorgung kann über Teile des Drüsengewebes oder über Teile der Haut erfolgen. Bei sehr großen Brüsten wäre dieser Stiel zu lang, um eine genügende Durchblutung zu gewährleisten.
Gefahr
Bei der Brustverkleinerung handelt es sich um einen operativen Eingriff, der sorgfältig geplant werden muss, um zu einer Verfeinerung der Lebensqualität der Patientin zu führen. Besonders vor kosmetischen Operationen, für die meist keine zwingende OP-Indikation besteht, ist eine umfangreiche und weitgehende OP-Aufklärung erforderlich.
Je größer das Ballast ist, das bei der Zugriff entfernt wird, desto größer ist der gesundheitliche Ausnutzen der Patientin. Zielgrößen B oder C-Cup können in der Regel abgekoppelt von der Ausgangsgröße erreicht werden. Die Patientinnen sind in der Regel sehr verbunden, da sie eine deutliche Linderung ihrer Beschwerden erleben. Die häufigste Komplikation besteht in Wundheilungsstörungen, vor allem bei sehr großen Brüsten und bei Patientinnen mit sinnvollen Risikofaktoren. Sie treten meist im gesammelten Teil der Brustumschlagfalte auf und lassen sich meist ohne Operation zur Abheilung bringen. Die Patientinnen müssen sich zudem über den erreichbaren, aber sehr seltenen, Verlust der Brustwarze, verursacht durch die oben beschriebene Stielung, im Klaren sein. Hierdurch sind auch Gefühlsstörungen der Brustwarze und eine Einschränkung der Stillfähigkeit bedingt. Die Narben sind nach der Operation sichtbar und werden hin und wieder durch den Zug der Brust auch breiter.

Die Indikation einer solchen Manipulation kann kosmetische oder auch medizinische Gründe haben. Bei Frauen mit extrem großen Brüsten können chronische Rückenschmerzen und Verspannungen, einschneidende BH-Träger und Hautinfekte in der Brustumschlagfalte auftreten. Sie sind ansonsten bei körperlichen Betätigungen stark eingeschränkt. Zu diesen belastenden körperlichen Beschwerden kommt, vor allem bei jüngeren Frauen, im Regelfall noch eine psychische Belastung. Eine relative Heilanzeige ist der Wunsch nach einer kosmetischen Aufbesserung.
Die Grenze zwischen dem rein kosmetischen Gelegenheit und einer medizinischen Bedingung der Operation liegt nach Ansicht verschiedener Fachärzte bei einem Ballast von mindestens 500 g, das bei der Manipulation auf jeder Seite der Brust zu entfernen wäre.
Auch Männer können eine Brustvergrößerung aufweisen. Diese Verweiblichung der Brust bei Männern ist häufiger als alles einschließend angenommen wird, und für die betroffenen Patienten geistig sehr belastend. In der Regel kommt bei Männern die Methode der Fettabsaugung oder eine Brustreduktion mit Schnittführung um den Brustwarzenhof zum Einsatz.

Kostenerstattung
Allgemein eine Brustverkleinerung medizinisch indiziert, das heißt nötig ist, hat die Krankenkasse in der Brauch die Kosten des Eingriffs zu überlasten. Viele Krankenkassen weigern sich aber in letzter Zeit und verweisen auf weitere Therapiemöglichkeiten wie Heilgymnastik, Gewichtsreduktion, Psychotherapie und Ähnliches. Da durch diese Aktionn die Ursache der Beschwerden aber häufig nicht behoben werden kann, ist die Situation für die Betroffenen in der Regel frustrierend.
Eine medizinische Heilanzeige ist durch entsprechende fachärztliche Begutachtung nachzuweisen. Der behandelnde Arzt muss darin bestätigen, dass die Operation seiner Ansicht nach zur Abwendung/Besserung/Linderung einer Krankheit unumgänglich ist. Dies kann ein behandelnder Plastischer Chirurg, Frauenarzt oder am besten ein behandelnder Orthopäde sein, der eine Bescheinigung im Zuge dessen ausstellen kann, dass die übergroße Brust zu schmerzhaften Beschwerden und Komplikationen im Bereich der Hals- und Brustwirbelsäule führt und die Beschwerden über einen Zeitraum von ca. zwei Jahren nicht durch Krankengymnastik oder gleichwertige Behandlungen gebessert werden konnten
Aus Erfahrung wissen wir, dass dem Wille zu einer Bruststraffung oder Brustverkleinerung meist ein langer Verlauf der Entscheidungsfindung vorausgeht. Wir möchten Sie mit dieser Auskunft zum einen über Ausführung, Wege und Risiken der Operation informieren und Ihnen zum anderen eine Hilfestellung bieten, um Sie bei Ihrer Urteilsfindung ideal zu begleiten.
Bevor Sie sich für einen Eingriff entscheiden, ist ein weiterer Vor-Ort-Termin mit einer detaillierten Klarstellung erforderlich.
Um Risiken für Sie zu auf ein Minimum senken, ist es darüber hinaus notwendig, ca. 3 Wochen vor jedem Eingriff eine Operations- und Narkosetauglichkeits-Untersuchung von einem Facharzt für Innere Medizin durchführen zu lassen. Dadurch können eventuelle Risikofaktoren als erstes erkannt und notfalls behandelt werden.
Indikationen
Die Brust ist das Sinnbild der Fraulichkeit. Eine zu große, herabhängende oder asymmetrische Brust kann das körperliche und seelische Wohlbefinden wesentlich irritieren. Die Formveränderungen können einerseits vom Erbgut vorgegeben sein, demgegenüber können sie sich nach Schwangerschaften und hormonellen Umstellungen gehäuft an den Tag legen. Bei einer Brustübergröße kommt es im Regelfall auch zu Belastungsbeschwerden von Seiten der Rückgrat, sowie zum Wundreiben und Irritationen in der Brustumschlagfalte.
Außerdem das schmerzhafte Einschneiden von BH-Trägern und die Einschränkung im Stützen von Konfektionskleidung werden als unangenehm empfunden. Aus diesem Hintergrund besteht bei sehr großer Brust eine medizinische Indikation zur Brustverkleinerung.

Alternativen?
Ein Haut- und Gewebsüberschuss kann in der Gewohnheit nur durch die Entfernung von Haut und Gewebe korrigiert werden. In ausgesprochen seltenen Fällen kann eine Brust nur durch eine Liposuktion ohne zusätzliche Hautentfernung reduziert werden. Das ist nur realisierbar, wenn es sich um eine Brust handelt, die vorwiegend aus Fettgewebe besteht, und für den Fall, dass die Haut sehr beweglich ist.

Risiken und Komplikationen
Grundsätzlich laufen die meisten Operationen ohne Komplikationen ab. Sämtliche operative Eingriff wird mit größter Gewissenhaftigkeit des behandelnden Arztes durchgeführt. Trotzdem kann kein Arzt absolute Risikofreiheit garantieren und Komplikationen können bei jedem Eingriff eintreffen.

Risiken bei allen Operationen
· Lagerungskomplikationen
· Wundinfektionen/Wundheilungsstörungen
· Narbenbildung
· Allergien oder Unverträglichkeitsreaktionen
· Durchblutungsstörungen
· Thrombosen und Embolien
· Haut- und Weichteilschäden
· Nachblutungen

Eingriffsspezifische Risiken
· Störung der Narbenbildung
· Nachträgliche Formveränderungen der Brust
· Fettgewebsnekrose
· Geringgradige Asymmetrien
· Absterben der Brustwarze
· Entrundung und Asymmetrie des Warzenvorhofes
· Gefühlsminderung

Erfolgsaussichten
Durch die Brustverkleinerung ist es denkbar, eine natürliche, wohl geformte und straffe Brustform zu erzielen, die dem persönlichen und individuellen ästhetischen Empfinden entspricht. Das endgültige Ergebnis kann nach ca. 3-6 Monaten beurteilt werden.
Zumeist sind Patientinnen mit dem Schluss sehr zufrieden, eine Garantievertrag für ein zufriedenstellendes Operationsergebnis kann demgegenüber auch bei erfolgreicher Zugriff nicht existieren werden.



Bei der klassischen Operationsmethode resultiert eine Narbe um den Brustwarzenhof, von dort aufrecht nach unten, nebst eine mehr oder abzüglich kurze Narbe in der Brustumschlagfalte. Nach Beseitigung des überschüssigen Gewebes wird aus dem verbleibenden Brustdrüsengewebe eine neue, straffe Brust geformt. Bleibt die gehobene Brustwarze mit den Brustdrüsen in Verbindung, ist im Großen und Ganzen die Stillfähigkeit der Brust auch nach der Operation bestehen. Bei einer übergroßen Brust (Gigantomastie) muss die Brustwarze auf die neu geformte Brust transplantiert entstehen. In diesem Fall geht die Stillfähigkeit unrettbar.

In letzter Zeit wurden narbensparende Operationstechniken wie die senkwaage Technik entwickelt, wobei die Narbe in der Brustumschlagfalte eingespart werden kann. Diese vertikale Verfahrensweise empfiehlt sich außerordentlich bei Frauen mit guten elastischen Hautverhältnissen sowie bei nur geringgradigen Verkleinerungswünschen. Die Methode ist mit einem höheren Auftreten von Wundheilungsstörungen verbunden, und es dauert eventuell länger (ca. 6 Monate), bis die Brust ihre endgültige Zustand erreicht hat.

Auch Änderungoperationen in späteren Sitzungen sind bei dieser Arbeitsweise häufiger.

Bei dieser Technik resultiert eine Narbe rund um den Brustwarzenhof sowie eine vertikale Narbe, die in Höhe der Brustumschlagfalte nach außen abbiegt. Diese Arbeitsweise kann evtl. bei Brustverkleinerungen mit geringem Reduktionsgewicht und geringem Hautüberschuss angewendet werden.

Bei dieser Technik resultiert eine Narbe nur zirkulär um den Brustwarzenvorhof. Diese Methode eignet sich für Brustverkleinerungen mit geringem Gewebs- und Hautüberschuss. Die Narbe kreisrund um die Brustwarze kann für längere Zeit oder auch andauernd kleine Unregelmäßigkeiten und Falten aufweisen. Ihr Arzt wird mit Ihnen besprechen, ob Ihre Brust für diese Technik geeignet ist.
Um Wundsekret abzuleiten wird in der Regel ein Wunddrain eingelegt und der operative Zugang mit feinen Nähten verschlossen.
Die Wahl der Operationsmethode ergibt sich aus der anatomischen Gegebenheit und dem Reduktionsgewicht der Brust.

Was vor der Zugriff zu beachten ist
Blutgerinnungshemmende Medikamente bzw. blutverdünnende Therapien müssen 2 Wochen vor Ihrem operativen Eingriff von Ihrem Allgemeinmediziner oder Ihrem Internisten abgesetzt und durch Alternativen ersetzt werden.
Am Tag vor der Operation dürfen bei Erfüllung in Allgemeinnarkose keine schwer verdaulichen Lebensmittel gegessen werden. Findet die Operation am Vormittag oder vormittags statt, darf nach dem Aufwachen in der Früh weder getrunken noch gegessen werden. Findet die Zugriff am Nachmittag statt, ist ein leichtes Erste Mahlzeit des Tages erlaubt. Zumindest 6 Stunden vor dem geplanten Operationstermin darf jedoch nichts mehr gegessen oder getrunken werden.
Für den Fall, dass die Manipulation in lokaler Betäubung durchgeführt wird, können Sie auch vor der Zugriff leichte Kost zu sich nehmen. Außerdem klare Flüssigkeiten wie Wasser oder Tee können eingenommen werden. Alkoholkonsum ist am Operationstag untersagt.
Rauchen herabgesetzt die Durchblutung des Gewebes und kann daher die Wundheilung abbremsen, bzw. Wundheilungsstörungen hervorrufen. Dasjenige kann zu einem schlechteren ästhetischen Ergebnis führen. Sie müssen daher schon mindestens 2 Wochen vor der Operation und für zumindest 4 Wochen danach auf das Rauchen abstriche machen.

Gegebenenfalls ist eine Rasur im Abschnitt des Operationsgebietes wesentlich, diese darf aber erst unmittelbar vor der Zugriff erfolgen. Ihr Arzt wird die genaue Vorgehen dafür mit Ihnen behandeln.
Die Wunden werden bis zur Nahtentfernung mit sterilen Verbänden bedeckt, zur Ruhigstellung und Stützung wird ein straff sitzender BH oder ein Brust-Kompressionsverband eingeplant.
In den ersten 4-6 Wochen ist darauf zu berücksichtigen, dass Sie hauptsächlich in Rücken- oder leichter Seitenlage schlafen, es ist auf jeden Fall ein Auflage auf die Brust zu verhüten.

Erst einmal wird eine frühe Mobilisation angestrebt. Bei Abwicklung in Allgemeinnarkose oder im Dämmerschlaf sollte am Tag der Zugriff das Verlassen des Bettes und ein Toilettengang nur mit Assistenz durchgeführt entstehen.
Abhängig von der Ausgangslage, von Vorerkrankungen sowie vom Umfang der Operation kann das Thromboserisiko erhoben sein. Als Folge ist es notwendig, für 5-10 Tage eine Thromboseprophylaxe durchzuführen. Je nach Dosierung kann das Blutungsrisiko folglich erhoben sein, bitte behandeln Sie mit Ihrem Arzt die Art und Dauer der Thromboseprophylaxe.
Für den Fall, das ein Wunddrain verwendet wurde, wird jenes in der Regel nebst dem 2. und 4. Tag entfernt, das Nahtmaterial, je nach Nahttechnik, zwischen dem 10. und dem 14. Tag nach der Manipulation gezogen.
Um die Wundheilung zu gewährleisten berücksichtigen Sie, dass der Verband ein Abschirmung für Ihre Wunde ist, und dieser nicht durch Reiben, Verschiebung oder dergleichen verändert werden darf. Gegebenenfalls wurde die Wunde unter anderem durch Nahtpflaster (Steristrips) verklebt, um Spannung auf den Wundrändern zu unterbinden. Ihr Arzt wird Ihnen erklären, wie der Verband bei Bedarf zuhause zu wechseln ist.
In jedem Fall können nach dem Eingriff vorläufig Blutergüsse, Schwellungen oder ein Spannungsgefühl Wochen lang von Dauer sein.in manchen Fällen aber über mehrere Monate fortbestehen.
Nach Eingriffen ist es normal, dass für eine gewisse Zeit eine Gefühlsminderung eingriffsspezifisch gegeben ist, diese in Hauptform gebracht sich meist nach einigen Monaten, ungewöhnlich können Restgefühlsstörungen zurückbleiben. Ihr Arzt wird Ihnen spezifische Informationen darüber erteilen.

Was nach der Zugriff zu beachten ist
Medikamente die Erlaubnis haben nur nach Besprechung mit Ihrem Arzt eingenommen werden. Falls Sie unabhängig von Ihrer Operation Medikamente einnehmen müssen, ist es erforderlich, diese Einnahme mit Ihrem Arzt zu besprechen und ggf. die Dosierung zu ändern.
Ein fest sitzender BH wird im Normalfall 4-6 Wochen lang Tag und Nacht getragen. Manche Ärzte verwenden nach der Operation spezielle Kompressions-Verbände.
Duschen und Schwimmen ist erst nach Beseitigung des Nahtmaterials wieder zugelassen.
Vermeiden Sie in den ersten 4-8 Wochen jede Art von Hitze wie heiße Bäder, Sauna, Infrarotkabine, Solarium, Sonnenbäder etc.
Eine UV-Bestrahlung der Haut ist erst nach verschwinden sämtlicher Blutergüsse erlaubt. Narben dürfen erst der UV-Strahlung ausgesetzt werden, wenn die Narben nicht mehr gerötet sind, da es ansonsten zu einer Pigmentierung der Narben kommt. Narben können durch Gewand, Camouflage oder Sonnencremen mit hohem Lichtschutzfaktor vor Sonne beschützt werden.
Sportliche Tätigkeit und körperliche Handlungen, bei denen die Brustmuskulatur angespannt oder die Brust erschüttert wird - wie Laufen, Reiten, Schwimmen, etc. - dürfen erst nach sechs Wochen durchgeführt werden.
Eine Brustverkleinerung geht im Wesentlichen mit einer Bruststraffung einher. Neben einer Brustverkleinerung wird Brustdrüsengewebe entfernt. Eine Bruststraffung selber kann aber darüber hinaus ohne Brustdrüsengewebsentfernung erfolgen. Dabei wird der Hautmantel verringert und die Brustdrüse neu geformt. Im Falle der Brustverkleinerung muss der Hautmantel in größerem Maße verringert werden und Brustdrüsengewebe je nach Notwendigkeit entfernt werden. Werden pro Seite mehr als 500 g Brustdrüsengewebe entfernt, so ist die Kostenübernahme durch die Krankenkassen gewährleistet. Liegt die entfernte Masse darunter, ist es ein rein ästhetischer Eingriff, für den die Kassen nicht auf sich nehmen.
Was passiert während des Eingriffs?
Es gibt unterschiedliche Schnittführungen, die bei einer Brustverkleinerung angewendet werden. Die sogenannte T- Schnittführung und die vertikale Schnittführung sind die am häufigsten durchgeführten Techniken. Die Entscheidung welche der Prozedurn zum Stützen kommt, kann nur im Einzelfall nach genauer klinischer Erhebung gefällt entstehen.
Im Falle der Bruststraffung kann dennoch ein periareolärer Hautschnitt zufriedenstellend sein (Schnittführung liegt um den Warzenhof und ist besonders unauffällig). Bei all diesen Methoden müssen die Brustwarzen in eine neue - schließlich anatomisch richtige - Höhe gebracht werden. Häufig muss bei diesen Operationen auch die Größe der Warzenvorhöfe komprimiert werden.
Die Operation dauert 2-3 Stunden und wird in Vollnarkose durchgeführt.

Wie sieht die post-operative Situation aus?
Nach der Manipulation ist eine Schonung für mindestens 3-4 Wochen angezeigt, wogegen außergewöhnlich die ausgedehnten Brustverkleinerungen eine längere Nachbehandlung notwendig machen. Auch hier ist es primär, nach der Operation einen BH Tag und Nacht für wenigstens 6 Wochen Tag und Nacht zu tragen. Im Falle der periareolären Technik ist das Stützen des BHs sogar für 8 Wochen empfehlenswert. Die Narben sind üblicherweise unauffällig. Das Empfindung im Brustwarzen- und Vorhofbereich kann zeitweilig aber auch für längere Zeit herabgesetzt sein. Die Stillfunktion muss bei keiner Technik unbedingt unrettbar gehen.

Operationsmöglichkeiten und -Ziele
Ziel der Brustverkleinerung ist die Brust auf die gewünschte Beschaffenheit und Umfang zu bringen und dabei ein natürliches Ende zu erreichen. Durch den operativen Eingriff kann entweder eine reine Straffung der Brust unter Bewahrung des vorhandenen Volumens oder eine Verkleinerung und Straffung der Brust durchgeführt werden. Auffällige Asymmetrien der Brust können annähernd bedacht werden, eine komplette Spiegelbildlichkeit der Brust kann aber nicht garantiert werden.
Die Stillfähigkeit wird durch die Operation häufig nicht beeinflusst - ist aber von der jeweiligen Operationstechnik und dem Reduktionsvolumen abhängig.

Unmittelbar vor der Brustverkleinerung wird die Operation genau geplant und die Schnittführung angezeichnet.
Für die Brustverkleinerung stehen mehrere operative Techniken zur Auswahl. Alle Techniken haben gemeinsam, dass die Brustwarze nach oben hochstehend und die überschüssige Haut mit oder abzüglich Brustgewebe aus dem Bereich darunter der Brustwarze entfernt wird.

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