Brustvergrößerung Facelift Fettabsaugung

Brustvergrößerung

Angebot anfordern

Hier können Sie ein kostenloses Angebot zur Brustvergrößerung anfordern. Das Angebot befindet sich innerhalb weniger Sekunden in Ihrem email Postfach

Brustvergrößerung


Die Brust ist zu klein, die Brust ist asymmetrisch (ungleich) oder die Brust ist hängend?

Der tägliche Blick in den Spiegel wird zur dauerhaften psychischen Belastung?

Sie vermeiden öffentliche Bäder und Saunabesuche?

Sie vermeiden es enge T-shirts oder Bikini zu tragen?

Sie haben öfters Hemmungen sich vor dem Partner zu entkleiden?

Diese Probleme können wir mit einer operativen Brustvergrößerung ganz sicher lösen.

Die operative Brustvergrößerung ist mit Abstand die häufigste Schönheitsoperation in unserer Schönheitsklinik.
Jegliche Maßnahmen zur dauerhaften Brustvergrößerung ohne OP sind leider nicht zielführend. Überteuerte Cremes,
Pillen oder gar Saugglocken führen nicht zu einer dauerhaften Brustvergrößerung und eine Beschädigung
des Brustgewebes ist nicht auszuschließen. Eine gewisse Beschädigung ist sogar eher wahrscheinlich.

Auf der Suche nach der optimalen Schönheitsklinik, oder plastischen Chrurgen für Ihre Wunschoperation haben Sie sicher schon sehr viele Internetseiten besucht und dabei eine Menge an Informationen eingeholt.

Sie wissen über die Brustvergrößerung OP jetzt sicher sehr gut Bescheid.

Sie kennen die operativen Zugangswege und die Unterschiede der verschiedenen Brustimplantate sind Ihnen ausreichend bekannt.

Sollte dies nicht zutreffen, so können Sie sich auf unserer Brustvergrößerung Informationsseite ausführlich informieren.
Zahlreiche vorher nachher Brustvergrößerung Bilder erwarten Sie.

Wir verwenden bei der Brustvergrößerung OP ausschließlich Markenimplantate der Firmen Mentor und Eurosilicone.

Sie sind neugierig wie eine Veränderung von A nach C oder etwa B nach DD aussieht?

Dann besuchen Sie doch unsere Brustvergrößerung Vorschau Seite.

Brustvergrößerung Bilder

brustvergrößerung
brustvergrößerung op
brustvergrößerung operation
brustvergrößerung plastische chirurgie
brustvergrößerung ohne op
brustvergrößerung anatomische implantate
brustvergrößerung runde implantate
operative brustvergrößerung

Operative Brustvergrößerung Info

Mit Gel gefüllte Brustimplantate
Die Hüllen werden mit physiologischer Kochsalzlösung oder mit Silikongel voll. Das zeitweise propagierte Sojaöl wurde wegen unzureichender chemischer Beständigkeit momentan nach kurzer Zeit wiederholt vom Markt genommen. Die Silikonfüllung stand diverse Zeit im Argwohn, im Falle des Austretens aus einer defekten Umschlag Autoimmunkrankheiten oder Krebs auszulösen. Deswegen wurden 1996 Silikonimplantate in den USA unberechtigt. Der Verdacht konnte wie auch immer in aufwändigen, weltweiten Untersuchungen nicht bestätigt werden, und 2006 wurden diese Implantate in den USA wieder rechtens. Neuere Silikonimplantate werden darüber hinaus mit einer stabileren Hülle gefertigt, die die Gefahr eines Defekts stark reduziert; bei den formstabilen tropfenförmigen Silikonimplantaten ist die Füllung chemisch vernetzt, so dass sie sogar im Fall eines Hüllenrisses ihre Geflecht weitgehend beibehält und nicht ins umgebende Gewebe austritt.
Die Beschaffenheit eines solchen Silikonkissens wird auch gummibärchenartig beschrieben. Runde Implantate beinhalten mitunter noch dünnflüssigeres Silikon. Implantate mit Silikongel bieten das natürlichste Tastgefühl.

Mit Kochsalzlösung gefüllte Brustimplantate
Die Füllung mit physiologischer Kochsalzlösung ermöglicht eine besondere Vorgehensweise, bei der das Implantat erst während der Manipulation nach dem Einbringen in die Operationswunde befüllt wird. Das ermöglicht einen kleineren Hautschnitt und in gewissen Grenzen auch ein individuelles Variieren des Rauminhalts unter Sichtkontrolle. Nachteil der Kochsalzlösung ist ein mögliches Erscheinen von Gluckergeräuschen.die bei dünnem Hautmantel nachweisbar sein kann. Im Laufe der Jahre können welche Probleme stärker werden, da es selektiv zu einem Verlust der Ladung kommen kann. In einer speziellen Form als Expander ermöglicht ein unter die Haut gelegtes Ventil auch noch hinterher Veränderungen des Volumens. Diese Veränderung kommt v. a. bei Brustrekonstruktionen zur Verwendung, um den Hautmantel langsam aufzudehnen.

Genesungsperiode
Nach einer Brust-OP wird man annäherungsweise eine Woche arbeitsunfähig und in seiner Bewegungsfreiheit stark ansatzweise sein. Der Operationsbereich ist stark dick und kann unangenehm ziehen. In dieser Zeit können einfache Handarbeiten wie das Fenster schließen oder eine Türklinke herunterdrücken schmerzhaft sein. Sportliche Tätigkeiten oder körperliche Belastungen sollten generell mindestens 6 Wochen vermieden werden.

Mit dem Wiederaufbau der weiblichen Brust engagieren sich Ärzte seit den neunziger Jahren des 19. Jahrhunderts. 1895 wurde von dem Chirurgen Vincenz Czerny erstmalig einer Frau ein Fettgeschwulst, in die Brust verpflanzt. Erst einmal wurde ihr die echte Brust abgenommen, da sie unter Brustkrebs litt. Während des Einsatzes von körpereigenem Fett blieb die Durchblutung nicht ausreichend. Bis in die späten fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts wurden alle möglichen Einsätze versucht, wie zum Beispiel Paraffininjektionen, Meist führte die Benutzung solcher Substanzen zu erheblichen Komplikationen in Form von Fremdkörperreaktionen, wie beispielsweise Lipogranulomen. Die ersten festen Implantate wurden 1951 eingesetzt. Allerdings wiesen Ivalon-Schwämme zunächst eine gute Verträglichkeit auf, waren aber längerfristig unausgereift. 1961 wurde von zwei Ärzten aus Houston das erste Silikonimplantat auf Initiative der Dow Corning Company entwickelt. 1962 fand die erste Operation statt. 1963 wurde es auf den Markt gebracht. 20 Jahre später wurde genau dieses Unternehmen von hunderten Frauen verklagt, da in den USA die heftige Kontroverse ausgebrochen war, Silikonimplantate seien der Grund für viele Autoimmunerkrankungen und Gesundheitsschädigungen. Nach zahlreichen Studien und der technischen Weiterentwicklung der Implantate wurden diese 2006 wieder erlaubt. In Europa wurden sie nie verboten, doch gibt es seit 2001 ein Qualitätsgütesiegel, um die Beschaffenheit für die Patientinnen zu gewährleisten. Bis 2011 wurden in aller Welt 10 Millionen Frauen operiert.
Nahe der häufig in Vollnarkose durchgeführten Zugriff wird von einem Facharzt ein Hautschnitt gemacht, das Brustgewebe angehoben und eine Implantattasche wissenschaftlich, in die das Brustimplantat eingeführt entstehen kann. Anschließend schiebt der Chirurg das Implantat entweder stellenweise oder vollkommen unter den Brustmuskel oder er platziert es unter der Brustdrüse oberhalb des Brustmuskels, wenngleich das Brustgewebe wenn schon weitgehend unverändert bleibt. Eine dritte Handlungsoption ist die Platzierung des Implantats ab jetzt während des Muskelstrumpfs und unter die den Muskel bedeckende Faszien-Schicht. Ebendiese Funktion ist zeitlich aufwendiger, gilt als schwieriger und wird nur von wenigen Chirurgen angeboten.

Der nötige Hautschnitt, von dem nach der Operation möglichst wenig zu sehen sein sollte, kann in der neu gebildeten Unterbrustfalte, um oder durch den Warzenhof, in der Achselhöhle oder bei Benutzung von Kochsalzlösung auch im Bauchnabel erfolgen. Eine technische Auffälligkeit stellt dabei die endoskopische Brustvergrößerung über die Achselhöhle dar. Über einen schmalen Schnitt in der natürlichen Achselfalte wird ein feines Endoskopieinstrument nach den Brustmuskel eingeführt und jener anfänglich stumpf und im Bereich des Muskelansatzes elektrokauterisch durchtrennt, um ein Verunstalten der Brust bei Armbewegung zu abwenden.
Die Brustvergrößerung (auch Mammaaugmentation, umgangssprachlich Silikonbusen) fällt in die Gebiete der Plastisch-rekonstruktiven Chirurgie sowie der Gynäkologie. Die Operationen werden in der Regel aus rein ästhetischen Gründen vorgenommen. Liegt eine entstellende Fehlbildung der weiblichen Brust vor, handelt es sich um einen klinisch indizierten Eingriff. Dies gilt auch für Brustrekonstruktionen nach Amputation beispielsweise auf Grund der Tatsache einer Krebs .

In Deutschland werden jährlich schätzungsweise 15.000 bis 20.000 Brustvergrößerungen vorgenommen, wobei lt. Implantatherstellern jährlich 30.000 bis 45.000 Brustimplantate in Deutschland verkauft werden.[1] Die Kosten für eine Brustvergrößerung liegen im Allgemeinen zwischen 4000 und 7000 EUR, wobei Krankenkassen solche Leistungen nur beim Vorliegen einer "medizinischen Notwendigkeit" ausgleichen. Diese Kriterium gilt es, individuell je nach Krankheitsbild zu klären.

Hier bietet die Vergrößerung auf Grund das Endoskopiebild eine größere Bürgschaft, keine sensiblen Nerven zu durchtrennen, aber die Tasche nach dem Brustmuskel millimetergenau und präzise zu formen. Sowohl runde als auch anatomische Implantate bis zu einer Ausdehnung von 480 cm3 können so leistungsfähig positioniert werden. In der Hand des erfahrenen Operateurs ist die Methode ebenso sicher und präzise wie beim Schnitt unter oder an der Brust. Die Operationszeit stellenweise sich in der Regel. Diese Prozedur wird in Deutschland bestimmt nicht von allen Zentren angeboten. Es gibt bislang keine evidenzbasiert generell zu bevorzugende Methode. Die Vor- und Nachteile der 3 verschiedenen Zugangswege werden v.a. vor dem Hintergrund der individuellen Voraussetzungen und der Erleben des jeweiligen Operateurs mit einer Methode beeinflusst und sind in einem Beratungsgespräch zu ausarbeiten.

Die Grundsubstanz der Umschlag der Prothesen ist heute in so gut wie allen Fällen weiches Silikon; dies trifft im Besonderen auf alle mit der - für den Vertrieb in der Europäischen Union erforderlichen - CE-Kennzeichnung versehenen Implantattypen zu. Bei einer Abteilung von Mammaimplantaten ist die Silikonhülle mit Polyurethanschaum beschichtet. Nach dem experimentellen Evidenz, dass ein Abbauprodukt von Polyurethan bei Ratten die Belehrung von Sarkomen zur Serie haben kann.
Bei der Hüllenstruktur wird nebst glatten und texturierten Ausführungen unterschieden; letztere verwachsen mit der Drumherum und sinken durch eine ungeordnete Einstellung der kollagenen Faserbündel in der Implantatkapsel die Wahrscheinlichkeit für das Erscheinen einer sogenannten Kapselfibrose. Neben ist bei texturierten Implantaten die Wahrscheinlichkeit der Rotationsbewegung des Implantats weniger. Die Aufbau der Hülle ist entweder symmetrisch rund/lentikular oder „tränenförmig„: eine asymmetrische Form, die die natürliche Form der weiblichen Brust im Stehen besser nachbilden soll. Die Vorteile letzterer Form werden diskutiert, denn sie kann sich genauso drehen wie die runde Form, führt dann jedoch zu dringlich sichtbarer Formveränderung. Da sie sich in Implantatlage in keiner Beziehung entstellen darf, wird sie einzig und allein mit texturierter Oberfläche gefertigt.

Nebst der zu vermeidenden körperlichen Belastung sollte im Übrigen auf Wasser und vor allem Seifenstoffe verzichtet werden. Ab dem 5. Tag ist das Waschen mit desinfizierenden Seifenlösungen noch einmal machbar. Vollbäder sind in den ersten drei postoperativen Wochen nicht zu empfehlen.

Zur Förderung der Brustform wird ein Tapeverband vorgesehen. Dieser sollte mindestens 5 Tage gebraucht werden. Zudem empfohlen wird das Stützen eines medizinischen BHs über mindestens 6 Wochen, der von den Ärzten nach der Operation zur Verfügung gestellt wird. Auch nach dieser Zeit sollten körperliche Belastungen nur eingeschränkt stattfinden. Bei sportlicher Tätigkeit ist das Abstützen eines straff sitzenden Sport-BHs für jedenfalls sechs Monate anzuraten.

Die Brüste selbst werden vom ersten postoperativen Kalendertag an etwa 10 bis 14 Tage stark geschwollen sein. Das finale Ergebnis ist jedoch erst nach einigen Monaten zu sehen.

Neben der Brustvergrößerung durch Implantation körperfremder Substanzen kommt auch Eigenfett zum Brustaufbau zum Einsatz. Im Rahmen neuerer Entwicklungen wird auch Eigenfett, das aus zuvor abgesaugtem Fettgewebe gewonnen werden. Der Einsatz und die Sicherheit der Methode werden kontrovers diskutiert.

Sie verringert die bisher bei Eigenfettverpflanzung aufkommende Nekrose von größeren Teilen der implantierten Zellen, mit dem Ziel, dass das Behandlungsergebnis pausenloser wird. Heutzutage findet die Methode auch in den USA und in Europa Anwendung. Die Einführung der Behandlungsmethode durch eine österreichische Heilanstalt im Juli 2007 sorgte für eine konflikt Auseinandersetzung mit der Funktion im österreichischen Fernsehen und der Presse, wodurch die Unterprogramm an Popularität gewann.
Medizinische Risiken

Wesentliches Risiko, neben den üblichen OP-Risiken, ist das Eintreffen einer Kapselfibrose. Bei jedem Fremdkörper bildet der Körper eine Kapsel aus Narbengewebe . Diese Kapsel kann in einigen Fällen zu einer Verhärtung der Brust und im Extremfall zu einer Deformation und zu dauerhaften Schmerzen führen. Kapselfibrosen sind die häufigste Erschwernis nach Implantation von Silikon-Brustimplantaten. Die Anzahl der Neuerkrankungen liegt bei etwa 4 Prozent nach zwei Jahren und 15 % nach zehn und mehr Jahren.

Je ausgereift und professioneller der Eingriff erfolgt, desto unwahrscheinlicher ist der Auftritt einer späteren Kapselfibrose, da auch Gewebsschädigungen und Nachblutungen das Risiko erhöhen. Ein größeres Gefahr besteht außerdem bei dünnem Hautmantel (ist dann auch früher sicht- und tastbar) und bei großen Implantaten. Nicht optimal verlaufende Operationen können asymmetrische Brüste hervorrufen, hin und wieder verrutschen auch die Implantate, so dass aus ästhetischen Gründen nachoperiert werden muss.

© 2015 femmestyle zum Thema Brustvergrößerung