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Die Nasenkorrektur

Die Nasenkorrektur


Nasenkorrekturen und Nasenoperationen

Es gibt dicke und dünne, große und kleine, krumme oder flache – gemeint sind Nasen.

Die Nase ist der zentralste Punkt im Gesicht. Sie steht im Mittelpunkt und trägt wesentlich zur Harmonie des Aussehens bei.
Viele Menschen leiden unter einer erheblichen Einschränkung des Selbstwertgefühls aufgrund Ihrer Nasenform.

Ob Langnase, Höckernase, Schiefnase, Breitnase oder knollige Nase. Die Nase kann in ihrer dreidimensionalen Form so verändert werden, dass sie sich harmonisch in den Gesamtausdruck des Gesichtes einfügt. Auch funktionelle Störungen können so behoben werden.

Auch aus funktionellen Gründen kann eine Nasenkorrektur notwendig sein. Um Probleme bei der Nasenatmung zu beheben, die aufgrund enger oder verstopfter Nasenlöcher, eine schiefe Nasenscheidewand oder durch verdickte Nasenmuscheln verursacht wurde.


Die Nasenkorrektur (Nasenoperation) sollte grundsätzlich erst nach dem Abschluss des Wachstums durchgeführt werden.
Wir unterscheiden zwischen zwei Zugangswegen bei der Nasenkorrektur:

a.) die offene
b.) die geschlossene Operation.


Beim inneren Zugangsweg (geschlossene Operation) wird der Schnitt innerhalb des Naseneinganges gesetzt, somit sind äußerlich keine Narben sichtbar.

Bei dieser Nasenoperation wird das Knorpelige und wenn notwendig das knöcherne Nasenskelett durch Ablösen der Haut und Schleimhaut freigelegt.

Dann wird die Nase je nach Problem mit speziell für die Nasenplastik entwickelten Instrumenten verändert.
Die dicke Nase wird verschmälert, die zu lange verkürzt, bei der Höckernase wird überschüssiges Knorpel - und Knochenmaterial abgetragen oder die Nasenspitze neu geformt.

Danach wird die Haut und Schleimhaut mit feinsten Fäden vernäht. Diese lösen sich nach einigen Tagen von selbst auf.
Die Nase wird anschließend mit feinen Pflasterstreifen modelliert, mit einer Kunststoff- oder Gipsschiene geschient und für 1-2 Tage von innen tamponiert.


Bei der offenen Nasenoperation wird zusätzlich ein kleiner Schnitt im Bereich des Nasensteges
(das ist die Brücke zwischen den Nasenlöchern) durchgeführt.

Diese Methode erlaubt dem Arzt ein einfacheres Vorgehen und etwas mehr Bewegungsfreiheit.

Die offene Nasenkorrektur ist vor allem bei aufwendigen Korrekturen notwendig. Der gesetzte Schnitt ist allerdings so fein, dass er nach der Heilungsphase kaum mehr zu erkennen ist.

Das Risiko von Komplikationen ist gering. Es kommt in den ersten Tagen zu Schwellungen und Hämatomen, vor allem im Bereich der Wangen.

Schmerzen sind im Allgemeinen nicht oder nur gering vorhanden.
Aufgrund der Nasentamponade können in den ersten 24 Stunden dumpfe Kopfschmerzen auftreten.
Durch die Operation kann eine vollständige und bleibende Korrektur der Nase erzielt werden.Daraus resultiert auch eine deutliche Steigerung des Selbstwertgefühls.

Das endgültige Ergebnis der Nasenkorrektur kann erst nach etwa drei Monaten beurteilt werden.

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